Bereits zum siebten Mal fuhren die 8. Klassen des Göttenbach-Gymnasiums mit 64 Schülerinnen und Schülern in der ersten Februarwoche zum Schifahren nach Österreich.
Ziel war wie immer der in der Nähe der Krimmler Wasserfälle gelegene Wintersportort Neukirchen.
Nach der Busfahrt kamen alle erwartungsfroh im Jugendgästehaus „Krausenhof“ an.
Vor der imposanten Kulisse des Großvenedigers machten die überwiegend aus Anfängern bestehende Schülergruppe die ersten Erfahrungen mit den Skiern im Schnee.
Bei traumhaften Bedingungen erlebten die SchülerInnen in dieser Woche fast alles, was Schifahren so reizvoll macht: Jeden Tag Sonnenschein und Pulverschnee ermöglichten Abfahrten bis ins Tal.
Schnell lernten die Schülerinnen und Schüler die für sie meist ungewohnten und vor allem komplexen Bewegungsabläufe, wurden zunehmend mutiger und sicherer. Bereits nach wenigen Tagen erkundeten sie das herrliche Schigebiet.
Am Nachmittag des dritten Tages gab es eine verdiente Regenerationsphase im Schwimmbad oder in den Fußgängerzonen von Neukirchen und Mittersill. Mit neuen Kräften wagten sich selbst die Anfänger am nächsten Tag auf die 14 km lange Panoramaabfahrt ins Tal mit interessanten Aussichten auf den Nationalpark „Hohe Tauern“, dessen Tier- und Pflanzenwelt sowie die Gletscher-und Klimaveränderungen am Vorabend Bestandteil eines Diavortrages waren.
Neben dem Schifahren sollte der Blick für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur geschärft werden.
Die traditionelle Schitaufe, bei der die Schülerinnen und Schüler in den Kreis der Schifahrer
aufgenommen wurden, bildete den Abschluss einer erlebnisreichen Stufenfahrt
mit unvergesslichen Eindrücken von der Hochgebirgswelt.
Als Erinnerung erhielten alle ein T-Shirt und eine Urkunde, die ihnen die Teilnahme bestätigte.
Verantwortlich für Betreuung und Unterricht während der Woche waren die LehrerInnen
B. Gerber–Ritter, B. Schäfer, N. Jäckel, A. Weiskircher, R. Röhrig, S. Rosenstock und der langjährige Leiter und Organisator der Fahrten B. Gregor.
